flatex Gebühren & Kosten 2022: Die flatex Depotgebühren & Preise im Überblick

flatex Gebühren & Kosten 2022: Die flatex Depotgebühren & Preise im Überblick

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flatex ist privaten Anlegern seit 2006 ein Begriff. Bei dem größten deutschen Online-Broker ist der Name Programm, denn mit einer Flat Fee sollen die Kosten beim Wertpapierhandel übersichtlich werden.

Das Konzept überzeugt zwei Millionen Kunden, umso mehr, als flatex sich nunmehr mit dem größten und wichtigsten Wettbewerber Degiro zusammengetan hat und so auf dem europäischen Markt führend wurde. Die flatex Gebühren sind für viele Anleger ausschlaggebend – doch ist die Flat Fee der einzige Kostenfaktor? Inzwischen gibt es eine flatex Depotgebühr und auch weitere flatex Kosten, die hier detailliert beleuchtet werden sollen.

flatex: Pros & Cons
  • Pauschale flatex Ordergebühren bei Wertpapierorders
  • Forex- und CFD-Trading
  • Überzeugende flatex Sparplan Kosten
  • Gutes Bildungsangebot
  • flatex Negativzinsen
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flatex Gebühren: Diese flatex Kosten kommen auf Anleger zu

Beim börslichen und außerbörslichen Handel geht es grundsätzlich darum, möglichst günstig einzukaufen und später zu einem höheren Preis die betreffenden Wertpapiere wieder zu verkaufen. Wer Trends richtig einschätzt, kann damit gute Renditen erzielen – im Daytrading ebenso wie mit langfristigen Buy and Hold Strategien.

Damit man sich als Anleger an diesen Gewinnen freuen kann, sollten die Gebühren beim Handel möglichst gering ausfallen, von vornherein überschaubar sein und keine Überraschungen bergen. Das gilt umso mehr für Kleinanleger, die in jüngster Zeit vermehrt die Märkte für sich entdecken und nicht mit hohen Beträgen investieren. An genau diese Zielgruppe wenden sich Online-Broker wie flatex.

Digitale Angebote mit intuitiven Plattformen und günstigen Gebühren rücken den Wertpapierhandel, der lange Zeit eine Domäne der Vermögenden war, für durchschnittliche Kunden in Reichweite. flatex ist einer der Anbieter, die private Anleger dort abholen wollen, wo sie stehen. Doch die flatex Preise sind nicht auf die Flat Fee bei der Order beschränkt.

Geringe Gebühren sind für Finanzdienstleister ein Mittel, Kleinanleger und kostenbewusste Klienten für sich zu gewinnen. Die flatex Gebühren kommen diesen Kunden zum Teil entgegen.

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flatex Preise: Von der Depoteröffnung bis zur Order

Wer auf der Suche nach einem Online-Broker ist, wird vor allem auf zwei Aspekte achten – das Handelsangebot und die Gebührenstruktur. Angesichts des großen Wettbewerbsdrucks innerhalb der deutschen Finanzlandschaft sind manche Leistungen fast schon standardmäßig kostenlos – etwa die Konto- oder Depotführung. Und zahlreiche Neobroker treten mit einem Geschäftsmodell an, bei dem der Wertpapierhandel zum Nulltarif möglich ist. Wie sehen die flatex Gebühren aus?

Die Einrichtung eines Wertpapierdepots bei flatex ist natürlich nicht mit Kosten verbunden – die Depotführung jedoch schon. Seit März 2020 erhebt flatex Depotgebühren auf die Assets, die sich auf 0.1% des Wertes jährlich belaufen. Das allein wäre zu verschmerzen – wer ein Depot im Wert von rund 50.000 Euro zusammenträgt, würde 50 Euro flatex Depotgebühren pro Jahr zahlen.

Allerdings werden weitere flatex Kosten für das Guthaben auf dem Verrechnungskonto fällig. Das sogenannte Cash Konto. Hier berechnet flatex Negativzinsen von 0.5% p.a., ein Zinssatz, der bei größeren Beträgen schon ins Gewicht fällt und zusammen mit den Depotgebühren Anlass geben sollte, sämtliche flatex Preise zu prüfen.

Wer bei dem bekannten deutschen Broker handelt, zahlt flatex Depotgebühren, die allerdings überschaubar ausfallen. Anders sieht es mit den flatex Negativzinsen auf Guthaben aus, die zu den flatex Nachteilen gezählt werden müssen.

flatex Ordergebühren: Mit der Flat Fee übersichtlich handeln

Einer der großen Vorzüge bei flatex ist natürlich die Orderpauschale des Brokers. Die flatex Erfahrungen beim Handel machen Kunden für 5,90 Euro je Order. Allerdings ist dies lediglich die flatex Gebühr für die Ausführung – hinzu kommen die handelsplatzüblichen Gebühren, die sich je nach Börse und Land deutlich unterscheiden. Wie günstig letztlich das eigene Portfolio wird, hängt deshalb auch davon ab, wo die gewünschten Werte gelistet sind.

Allerdings gibt der Broker auf seiner Website eine Übersicht über die flatex Gebühren. So betragen die Gesamtkosten für eine börsliche Order an Inlandsbörsen:

  • Stuttgart-Euwax (nur verbriefte Derivate, Fonds, ETFs) ab 6,95 €
  • Börse Frankfurt Zertifikate AG (nur verbriefte Derivate) ab 6,98 €
  • gettex ab 7,90 €
  • XETRA ab 8,27 €
  • München ab 8,59 €
  • Düsseldorf ab 8,64 €
  • Berlin ab 8,64 €
  • Hamburg ab 8,76 €
  • Hannover ab 8,76 €
  • Stuttgart (Aktien) ab 9,44 €
  • Frankfurt ab 11,32 €
Überweisung

In die Tasche greifen Kunden bei flatex auch bei Aktienkäufen über nordamerikanische Börsen. Hier zahlen Anleger 15,90 Euro zuzüglich einer Fremdwährungsgebühr von 0,00218 %, bei Orders mit einem Volumen von mehr als 40.000 Euro kommt außerdem eine Gebühr über 0,04 % hinzu.

Die Gesamtkosten für Orders, die sich aus der Flat Fee von 5,90 Euro plus Börsengebühr berechnen, legt flatex auf der Website offen.

Als Neukunde bei flatex Kosten deutlich sparen

Verglichen mit Neobrokern, die den Wertpapierkauf für Null Euro oder einen Euro ermöglichen, sind die Kosten bei flatex deutlich höher. Allerdings sollte man einwenden, dass das Geschäftsmodell der Gratisbroker darauf beruht, den Handel auf einen exklusiven Partner zu beschränken, der wiederum agiert als Market Maker und dem Broker die Zuführung von Kunden vergütet.

Dass die Echtzeitkurse bei flatex günstiger ausfallen, ist also anzunehmen und das wirkt sich vor allem bei größeren Investitionen aus. Daher sind die Orderkosten nicht unbedingt flatex Nachteile. Wer genau weiß, was er will, kann bei flatex sogar kräftig sparen, und zwar als Neukunde. Denn für die ersten sechs Monate handeln neue Kunden bei Lang & Schwarz, Tradegate und Baader Bank kostenlos, ohne flatex Ordergebühren. Wer größere Anlagen plant und diese gezielt als Neukunde bei flatex angeht, nutzt diesen Vorteil für sich.

Neukunden, die größere Investitionen planen, entscheiden sich für flatex, weil in den ersten sechs Monaten keine flatex Ordergebühren anfallen – hier kann man sparen.

Das bietet flatex: Außerbörslicher Handel und Hebelprodukte

Der börsliche Wertpapierhandel ist zweifellos eine Kernkompentenz der Online Broker Erfahrungen mit flatex. Handelbar sind tausende von internationalen Aktien, außerdem Anleihen, rund 1.500 Fonds und um die 1.000 ETF. Unter den Indexfonds finden sich 190 Premium-Produkte, die ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro kostenlos angeboten werden – ansonsten kosten Orders auf ETF 5,90 Euro, ebenso wie Aktienorders. Ohne flatex Sparplan Kosten sind auch mehr als 4.000 ETF- und Fondssparpläne verfügbar, allerdings zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten

Tausende von Derivaten über ausgewählte Partner günstig handeln

Eine weitere Stärke ist das große Angebot an Derivaten – hier können Kunden von flatex auf mehr als Produkte wie Zertifikate und Optionsscheine, als Knock-Out, Faktor- und Bonus-Zertifikate, Discount-Zertifikate, Reverse Bonus Zertifikate und Aktienanleihen zugreifen, außerdem auf Futures und Mini-Futures. Der Handel ist auch hier mit flatex Ordergebühren von 5,90 Euro vereinheitlicht. Der außerbörsliche Handel läuft über die Kooperationspartner ab:

  • Platin-Partner Goldman Sachs
  • Gold-Partner Morgan Stanley, Société Générale und UBS
  • Silber-Partner Vontobel, BNP Paribas und HSBC

Die Entscheidung für einen dieser Partner kann die flatex Preise nochmals senken, denn über den Platin-Partner handeln Kunden kostenlos mit Orders über 500 Euro.

Bei Morgan Stanley, Société Générale und UBS kostet eine Order ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro  nur 1,90 Euro. Vontobel, BNP Paribas und HSBC ermöglichen bei einem vergleichbaren Ordervolumen Gebühren von 3,90 Euro je Order.

Forex und CFD traden mit professionellen Tools

Aus dem Rahmen fällt das Angebot des Daytradings mit Hebelprodukten, das nicht jede Bank ihren Kunden zugänglich macht. Bei flatex sind etwa 70 Devisenpaare handelbar, neben den Majors und Minors etliche sogenannte exotische Währungen. Außerdem spekulieren Trader mit Differenzkontrakten auf:

deutsche, europäische und internationale Aktien

  • Anleihen
  • wichtige Indizes
  • Rohstoffe und Metalle

In allen Fällen können Hebel eingesetzt werden, die sich in den Bereichen zwischen 1:5 und 1:30 bewegen, abhängig von der Anlageklasse des Basiswerts. Der Partner für das Trading ist die französische Société Générale, die hier als Market Maker agiert, jedoch mit relativ günstigen Spreads, die für das Währungspaar EUR/USD bei 1 Pip beginnen. Weitere flatex Gebühren umfassen die Rollover-Kosten für das Übernacht-Halten von Positionen, die bei 3,5 % liegen.

  • Kommissionen fallen auf ausgewählte Basiswerte in folgender Höhe an:
  • Aktien CFDs: 0,05 %, mindestens aber 5,00 Euro
  • DAX Futures: 0,01 %, mindestens aber 5,00 Euro
  • Sonstige Futures 0,02 %, mindestens aber 5,00 Euro
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Mögliche flatex Kosten für die CFD Handelsplattform

Daytrader, die das CFD-Angebot bei flatex wahrnehmen, müssen damit rechnen, dass hier für die Software und die Kursdatenpakete weitere flatex Gebühren anfallen. Denn für das Trading werden zwei verschiedene Handelsplattformen angeboten:

Kostenlos ist die browserbasierte flatex WebFiliale, die unabhängig von Betriebssystem und Endgerät genutzt werden kann.

Der flatex Trader 2.0 hingegen ist kostenpflichtig, es gibt ihn in der Basis-Version mit Echtzeitkursen der Börse Stuttgart, der Tradegate und der Frankfurt Zertifikate AG sowie deutschen Regionalbörsen für 15 Euro im Monat. Auch die Direkthandelspartner sind angeschlossen. Wer weitere europäische, US-amerikanische und asiatische Kursdaten benötigt, zahlt für das Premium-Paket 39 Euro im Monat.

Kostenlos ist die mobile CFD-App, Kunden von flatex können außerdem die ivestor Smart Search und das bekannte und beliebte Guidants Tool nutzen.

Insgesamt sind die Kosten für den Handel bei flatex nicht überzogen und können bei geschickter Auswahl der Handelspartner und Produkte nochmals gesenkt werden – das gilt im außerbörslichen Direkthandel ebenso wie bei den flatex Sparplan Kosten.

Nicht kostenlos, aber sicher dank BaFin-Regulierung

Ohne flatex Gebühren geht es also nicht ab bei der Anlage und beim Handel über den größten deutschen Online-Broker. Dennoch geben viele Anleger dem Finanzdienstleister den Vorzug vor Wettbewerbern. Das dürfte auch an der sicheren Handelsumgebung liegen, die dank der Regulierung durch die deutsche BaFin gewährleistet ist. Zu den Schutzmaßnahmen, von denen Anleger profitieren, gehören unter anderem:

  • Verwahrung der Einlagen getrennt vom Unternehmensvermögen in separaten Konten
  • Einlagenschutz durch den Entschädigungsfonds deutscher Banken
  • Abdeckung von Beträgen bis zu 100.000 Euro je Anleger bei Insolvenz des Brokers
BaFin - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
FCA - Financial Conduct Authority

Die Assets im Depot gelten ohnehin als Besitz des Anlegers und sind damit vor dem Zugriff möglicher Gläubiger geschützt. Auch technisch leistet flatex alles, was für den Schutz der Zugänge und der Transaktionen erforderlich ist. Diese Sorgfalt wurde wiederholt in Form von Auszeichnungen honoriert.

Sicherheit wird groß geschrieben bei flatex – vermutlich ein Anstoß für deutsche Anleger, sich für diesen Finanzdienstleister zu entscheiden, denn die BaFin reguliert die Geschäftsprozesse des Unternehmens. 

Guter Kundensupport – finanziert durch flatex Gebühren

Bei der Betrachtung der flatex Gebühren sollten sich interessierte Anleger vor Augen halten, dass Wettbewerber, die deutlich niedrigere Preis anbieten, dafür auch Abstriche machen. Besonders gern wird der Rotstift beim Kundensupport angesetzt, der dann nur noch per E-Mail angeboten wird. Denn ein gut, vielleicht sogar durchgängig erreichbares Support-Team, das qualifiziert und freundlich auf die Anliegen von Kunden eingeht, kostet Geld. Wie der Blick auf flatex zeigt, können Nutzer auch hier zunächst in der umfassenden FAQ auf der Website nach Antworten auf ihre Fragen suchen, genügt das nicht, ist ein Telefonsupport zur Stelle.

  • Telefonischer Support für Interessenten und Kunden
  • E-Mail-Support
  • Umfangreicher FAQ Bereich
  • Service-Bereich mit weiteren Informationen

Die schriftliche Kontaktaufnahme per E-Mail, über das Kontaktformular oder in den sozialen Netzwerken ist natürlich ebenfalls möglich. Zusätzliche Informationen im Servicebereich gelten dem Einstieg in den Wertpapierhandel, den MiFID II Richtlinien und weiteren wichtigen rechtlichen Dokumenten und Formularen.

Durch die erhobenen Gebühren bei flatex wird unter anderem der Kundensupport finanziert. Der Support ist über verschiedene Kanäle gut erreichbar und wird von Nutzern als kompetent und freundlich beschrieben. 

Gut bestückter Wissensbereich für Kunden

Die flatex Preise, darunter auch die flatex Depotgebühren, fließen auch in weitere Angebote ein, darunter der Wissensbereich, mit dem sich auch Neulinge die Grundlagen des Börsenwissens aneignen können. Die Leistungen hier beinhalten theoretisches Finanzwissen, das in verschiedenen medialen Formaten aufbereitet ist und sogar Live-Webinare zum Thema Börsenwissen umfasst:

  • Schulungsvideos
  • Online-Seminare
  • Expertentalk
  • Marktupdate
  • TV-Dokumentation
  • Wissenswertes

Viele Kunden sehen die flatex Kosten durchaus nicht als flatex Nachteile, weil sie wissen, dass das Bildungsangebot sich nur so finanzieren lässt. Die Inhalte sind nicht nur für Einsteiger interessant, sondern haben auch erfahrenen Anlegern noch etwas zu bieten. Hinzu kommt das CFD-Demokonto für erste Schritte im Hebelhandel und die Bereitstellung von Tools wie Guidants.

Auch hinsichtlich der Aus- und Weiterbildung hat flatex seinen Anlegern und Tradern einiges zu bieten. Lerninhalte, Demokonten und Tools sind nur dank der erhobenen Gebühren möglich. 

Wenn die flatex Depotgebühren stören: flatex Alternativen

Der große Online Broker flatex hat also – trotz der zweifellos vorhandenen flatex Gebühren – einiges zu bieten. Für manche Anleger sind die flatex Kosten dennoch zu hoch, weil sie ihr Budget übersteigen. Vor allem Kleinanleger, die den Wertpapierhandel entdecken möchten, suchen daher nach einer flatex Alternative, die nochmals günstiger ist, und nehmen dafür auch Einschränkungen in Kauf. Ein Grund für die Suche nach einem anderen Broker kann auch der Wunsch sein, bestimmte Produkte zu handeln, die es bei flatex nicht gibt. Welche Broker kommen hier in die engere Wahl?

Neo-Broker: Investieren und handeln zum Nulltarif

Nulltarif

Wenn es sehr günstig sein soll, fällt die Wahl häufig auf ein FinTech, das den Handel kostenlos oder zu nominalen Beträgen möglich macht. Hier wären verschiedene Neo-Broker zu nennen, darunter:

Bei ihnen allen ist der Wertpapierhandel kostenlos – oder fast, wenn etwa Fremdspesen in Höhe von 1,00 Euro anfallen. Das Geschäftsmodell beruht so gut wie immer auf der exklusiven Kooperation mit nur einem oder sehr wenigen Handelsplätzen und -Partnern, wie gettex oder Lang & Schwarz. Der Handelsplatz vergütet dem Broker die Zuführung der Kunden, so macht der Anbieter seinen Gewinn. Wer mit dem Aktien-Angebot über gettex zufrieden ist, ist mit diesen Brokern gut beraten. In manchen Fällen greifen zusätzliche Konditionen, etwa Mindestordervolumen ab 500 Euro, auch ETF-Sparpläne werden nicht bei jedem Neo-Broker angeboten.

Banken: Investieren ohne Depotgebühren

In Frage kommen natürlich auch etablierte Direktbanken, bei denen keine Depotgebühren anfallen – die Comdirect Erfahrungen sehen für Neukunden ein drei Jahre kostenloses Depot vor. Bei minimaler Aktivität, etwa einem Sparplan, bleibt das Depot auch darüber hinaus kostenfrei. Das Handelsangebot kann sich mit dem von flatex messen. 

Forex- und CFD-Broker: Professionelle Software und Kurse kostenlos

Daytrader mit Ambitionen finden unter Umständen einen geeigneteren Partner bei spezialisierten Brokern. Hier erhalten sie die Handelssoftware, bisweilen in mehreren Versionen zur Wahl, ebenso kostenlos wie die benötigten Kursdaten, die bei flatex über ein Abo-Modell bezogen werden können.

Krypto-Börsen: Krypto-Coins in großer Auswahl

Kryptowährungen sind ein Segment, auf das Kunden von flatex gänzlich verzichten müssen. Wer sich für diese spannende neue Anlageklasse interessiert, muss ausweichen auf Handelsplätze mit entsprechend gutem Angebot und möglichst günstigen Gebühren, mit denen Kunden bei Kraken oder Coinbase Erfahrungen machen. 

Fazit: Gebühren bei flatex kennen und ohne flatex Nachteile handeln

Der deutsche Online-Broker mit dem Flat Fee Modell hat in den vergangenen Jahren graduell Kosten hinzugefügt, die bei manchen Nutzern als flatex Nachteile gelten. Dazu gehören die flatex Depotgebühren, aber auch die flatex Negativzinsen auf dem Cash Konto. Dabei sollte man jedoch nicht aus den Augen verlieren, dass hier viele Banken und Broker zumindest zum Teil nachgezogen sind. Nur in wenigen Fällen ist der Wertpapierhandel wirklich kostenlos, und auch hier gelten Bedingungen, wie die Neo-Broker zeigen.

Die bei flatex anfallenden Gebühren kommen den Kunden tatsächlich auch wieder zu Gute, denn der Finanzdienstleister investiert in Kundenservice, Bildungsangebote und zusätzliche Leistungen, die durch die Preise finanziert werden. Günstig ist das Angebot auch bei den flatex Sparplan Kosten und Derivaten. Insgesamt also ein Broker, der die auf der Website aufgeführten Awards tatsächlich verdient.

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flatex Gebühren & KostenFAQ 

❓Ist das Depot bei flatex kostenlos?

Das früher kostenfreie Depot bei flatex ist inzwischen mit einer Depotführungsgebühr verbunden, die allerdings mit 0.1 % p.a. relativ niedrig angesetzt ist.

💰Gibt es bei flatex versteckte Gebühren?

Der Finanzdienstleister legt sämtliche Kosten auf der Website offen. Über den Menüpunkt Preise können interessierte Besucher sich einen vollständigen Überblick verschaffen. Versteckte Kosten gibt es nicht.

🥇Warum unterscheiden sich die flatex Preise von den günstigen Neo-Brokern?

flatex finanziert durch die Einnahmen über Gebühren zahlreiche Leistungen, die bei schlankeren Geschäftsmodellen fehlen – etwa den telefonischen Kundenservice, den Bildungsbereich und Demokonten.

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